2017

2017

Mit dem Titel „S´is, wia´s is“ kann ich ein Hörbuch mit Musik und eine Musik-CD vorstellen. Auftritte mit diesem lustig-ironisch und witzig-launischen Programm sind von Sepp Haselsteiner „Solo“ bis „Hase & Co.“ möglich.

2015

Die entspannte und unkomplizierte Zusammenarbeit mit meinem Freund und Kollegen Martin ist einzigartig. Wir ergänzen uns perfekt! Vieles entsteht noch während der Aufnahmen und ich komme zum Entschluss, eine Doppel-CD zu machen.

2013

2013

Juni 2013 – „Auf geht´s“! Im Tonstudio „Soundbrothers“ beginnt die Vorproduktion für das geplante Werk. Die lockere Atmosphäre im kleinen Studio ist optimal.

2012

2012 ist der Ehrgeiz bei „Maryland“ groß! Mit Rock-Klassikern wird das Programm ergänzt. Darunter Titel von den „Rolling Stones“, „Equals“, „Status Quo“, „Ohio Express“, „Crazy Elephants“, „T. Rex“, „Jimmy Hendrix“, „Free“, „Deep Purple“ …

2011

2011 war der Konzertbesuch bei „Peter Maffay + Band mit dem Philharmonic Volkswagen Orchestra“ allererste Sahne! Und der in mir schwebende Gedanke, ein eigenes CD-Album zu veröffentlichen, kam der Wirklichkeit wieder etwas näher.

2009

2009

2009 verbrachte ich neben dem „Alltäglichen“ wieder so manche Stunde mit eigenen Ideen. Doch noch mal ein wenig „Kleinkunst-Bühnenluft“ schnuppern, das wär´s! Ein absolut mega-gigantisches Erlebnis waren die „Eagles“ in der Münchner Olympia-Halle.

2008

2008 ist ein musikalisch schönes Jahr. In allen Besetzungen wurde gut gespielt. Das Publikum hat uns mit viel Applaus belohnt. Und ein Jugendtraum ging für mich in Erfüllung: John Fogerty auf seiner Revival Tour live zu erleben. Das Konzert in der Zenith-Kulturhalle in München war phänomenal.

2007

2007

2007 im Frühjahr ergab sich die Zusammenarbeit mit Sepp Fürlinger, einem guten Akkordeonspieler. Das Duo bekam den Namen „d ´Wadlbeisser“ und spielt am aller liebsten ohne Strom unter dem Motto: Musik mit Witz – bayerisch-zünftig-handgemacht!

2006

2006

2006 habe ich eine sehr kreative Phase, komponiere und texte viel. Wer weiß, vielleicht wird einmal ein Album daraus?

2005

2005

2005 bricht die Beliebtheit von „Maryland“ die lokalen Rekorde. 13 Jahre „Pause“ haben nichts ausgemacht. Es gibt Lob und Anerkennung von allen Seiten, für 100% „Live-Musik“! „Wedaleichd’n“ erzeugt bei jedem Auftritt einen „Aha-Effekt“. Das Verlangen des Publikums nach „Musik ohne Trick“ ist sensationell. Mein Solo-Programm von A-Z läuft gut und von „Thorndal“ hab ich mir einen schönen Bass bauen lassen.

2004

2004

2004 hat sich die „Auferstehung“ von „Maryland“ nach zwei Auftritten rasch herumgesprochen. Dass wir – wie in den Jahren von 1970 bis 1990 – mit sehr geringem, tontechnischen Aufwand echt handgemachte Musik machen, wurde mit überwältigender Resonanz angenommen. Durch einen glücklichen Umstand erfolgte Mitte des Jahres mein Einstieg als Bassist beim Trio „Wedaleichd´n“. Mit Sigi an der Harmonika und Gitarrist Rudi macht es ebenso viel Freude zusammen zu spielen wie bei „Maryland“, denn auch die beiden sind angenehme Menschen und ausnahmslos überzeugte „Live-Musiker“.

2002

2002

2002 reichte die nostalgische Masche des „Flotten 3-Zylinders“ nicht, um musikalisch „zufrieden“ zu sein. Georg und Martin wechselten in eine neue, große „Formation“ und ich besann mich meiner alten Tugenden. Ich sammle altes „Volksgut“, verfasse eigene Texte und Gedichte und beschäftige mich mit Liedern in Mundart. Mit Gitarre und Gesang – von Ambros bis Zitronentaler – lautet das Motto meiner vielseitigen Live-Auftritte. Mit Vorliebe interpretiere ich dabei auch Lieder von „STS“. Schöne Country-Songs, fetzige Rock ’n‘ Roll-Klassiker, gefragte Oldies und Welthits spiele ich natürlich immer.

2001

2001

2001 entschieden sich die „Zitronentaler“ für eine „Pause“. Wer weiß, vielleicht auch für immer? Der Anlass: der Musikmarkt hat sich zunehmend verändert. Echte, handgemachte Musik zu machen, war plötzlich kein Argument mehr und wurde immer weniger honoriert. Und wer obendrein mit „Country-Musik“ etwas am Hut hatte, für den war im professionellen Geschäft der „Galgen“ sowieso stets in Sichtweite. Auf Party- und Stimmungsmusik fährt die Masse des Volkes gerade ab! Ansonsten haben nur noch Top-Akts ausverkaufte Hallen. CDs mit eigener Musik werden kaum mehr verkauft bzw. gekauft. Selbst brennen ist zum Volkssport geworden. Alle möglichen Stars aus dem Internet herunterzuladen, das entwickelte sich zum Renner schlechthin.

2000

2000

2000 schlossen die „Zitronentaler“ mit der Firma Tyrolis einen Plattenvertrag. Am idyllisch gelegenen Wegscheider „Rannasee“ wurde bei herrlichstem Open-Air-Wetter das 10-jährige Bestehen gefeiert und im Herbst das CD-Album „jetzt gibt´s Saures“ mit einer riesigen Show in „Pullman City“ präsentiert.

1999

1999

1999 entstand mit meinen musikalischen Freunden, Georg Hobelsberger und Martin Abel, der „Flotte 3-Zylinder“. Nostalgie war angesagt. Es waren unter anderem Ohrwürmer von Peter Alexander bis Gerhard Wendland im Programm.

1998

1998 kam die Single „So lang´ her“ auf den Markt, eine Hommage an Papa.

1997

1997

1997 erreichten die „Zitronentaler“ in teils neuer Besetzung beim „European-Country-Musik-Award“ den zweiten Platz. In diesem Jahr kam der Offenbacher Gitarrist Ralph Danielowitz zu den „Zitronentalern“ – ein Meister seines Faches! Von Ralph lernte ich nicht nur wesentlich besser Gitarre zu spielen, sondern auch die „Hohe Schule“ der Disziplin als Berufsmusiker. Fernsehauftritte wie Achims Hitparade oder KM 330 waren nebenher sehr lustige Erlebnisse.

1996

1996

1996 mischten die „Original Zitronentaler“ auf einigen der größten Bühnen Deutschlands mit: dem „Truck-Grand-Prix“ am Nürburgring und der Gruga-Halle in Essen, mit „Truck Stop“ und „Jonny Hill“. Zum zweiten Mal ging die Auszeichnung als „Gruppe des Jahres“ beim „Country-Circle-Award“ in den Bayerischen Wald und mit der Eginger Westernstadt „Pullman City“ wurde eine Single-CD produziert.

1995

1995

1995 wurden die „Original Zitronentaler“ mit dem „Country-Circle-Award“ als „Gruppe des Jahres“ ausgezeichnet. Während dieser Gala-Veranstaltung lernten wir „Barbara Clear“ kennen. Kurze Zeit später besuchte uns Barbara im „Zitronental“. Voller Tatendrang spielten wir im damaligen Delta-Tonstudio in Büchlberg-Tannöd gerade das dritte CD-Album „passt scho“ ein. Spontan begann eine harmonische Zusammenarbeit, die mit Barbaras Gesang beim Titel „Horoskop“ auch gleich auf Tonträger besiegelt werden konnte. Die einzigartige Sängerin verliebte sich in den „Bayerischen Wald“, brach ihre Zelte in Bad Homburg ab und siedelte ins „Ilztal“ über. Mit „Koch International“ kam der erste Plattenvertrag zustande und das 5-jährige Band-Jubiläum in der Passauer Music-Hall war ein grandioser Erfolg.

1994

1994

1994 wurde das zweite CD-Album „Mitt´ndrin“ veröffentlicht.

1992

1992

1992 erschien das erste CD-Album „Einsame Cowboys“. Ein eigener Stil wurde kreiert, der urwüchsige Sound in Mundart kam gut an.

1991

1991

1991 wagte ich es, das Hobby Musik zum Beruf zu machen. So entstanden die „Original Zitronentaler“. Die Band erhielt mit dem Goldenen Künstlermagazin die Auszeichnung als beste Nachwuchsgruppe in der Sparte „Country-Musik“.

1990

1990

1990 waren „20 Jahre Maryland“ perfekt!

1989

1989

1989 erfüllte sich die Band einen kleinen Traum: „Maryland“ nahm eine Single-Platte mit zwei eigenen Liedern auf. Der ruhige Bolero-Titel „Mallorca“ wurde im regionalen Radio gespielt.

1986

1986

1986 spielten wir mit „Maryland“ die Hits der „Ersten Allgemeinen Verunsicherung“ rauf und runter. Es war der Wahnsinn, wie gut die Sachen ankamen.

1984

1984 hatten es mir „Die 3 Z`widern“ mit ihrer witzigen Musik angetan.

1982

1982

1982 erweiterte sich meine Plattensammlung um das Liederbuch von „Ludwig Hirsch“.

1981

1981

1981 waren es die sagenhaften Lieder von „Rainhard Fendrich“, „Peter Cornelius“ und der „Spider Murphy Gang“, die mich regelrecht vom Hocker rissen.

1980

1980 feierten wir im Passauer Tanzlokal Rosencafe „10 Jahre Maryland“! Und seit einem Urlaub auf „Mallorca“ begeistern mich die spanischen Gitarrenklänge bzw. die temperamentvolle Darbietung der verschiedenen Künstler und Musiker.

1979

1979

1979 „Santana“ und „Robert Palmer“ begleiteten mich musikalisch und „Maryland“ kam auf den Geschmack, nun auch Country-Musik zu spielen: „Johnny Cash“, „Kenny Rogers“, „Glan Campbell“, „Bobby Bare“ und weitere.

1977

1977 ist mein Repertoire durch „Wolfgang Ambros“ von „Z-A“ enorm gewachsen, „Truck Stop“ wollte so gern „Dave Dudley“ hör´n und davon inspiriert, kaufte ich mir eine LP von „John Denver“.

1976

1976

1976 kaufte ich mir die erste Langspielplatte von „Fredl Fesl“. Nachdem „Queen“ aber gerade „die Musik“ für mich war, schwankte ich oft hin und her, was ich lieber hören wollte. Hängen geblieben bin ich dann beim „Fredl“, weil ich „ihn“ wenigstens nachahmen konnte!

1972

1972

1972 spielte sich die junge Kapelle vor allem mit Songs von den „Beatles“, „Ten Years After“, „CCR“, „Stealers Wheel“, „Led Zeppelin“, „Crosby, Stills, Nash & Young“, in der Region Freyung bekannt. Das Repertoire wurde im Laufe der Zeit mit Titeln von „Elvis“, den „Bee Gees“, „Bellamy Brothers“ und einigen anderen ergänzt.

1970

1970

1970 „tauften“ wir uns „MARYLAND“.

1969

1969 trommelten ein paar Optimisten eine Kapelle zusammen und suchten einen Bassisten. „Wer Zither spielt, müsse auch vier Bassgitarrensaiten zupfen können“, meinten sie einstimmig. Schon war ich dabei! Der hervorragende Gitarrist der Band(e) vermittelte mir hierbei die fachliche Theorie – den „Bass-Schlüssel“. Nach vielen, unzähligen Proben und einem Auftritt ging die Partie auseinander. Unmittelbar danach lernte ich die musizierenden Brüder Max und Rudi Ranzinger kennen. Zusammen mit meinem Schulfreund „Wigg“ Paster, welcher in der Optimisten-Combo die Trompete geblasen hatte, gründeten wir die Band „black dog“. „Wigg“ übernahm fortan „meinen“ Bass, Rudi klopfte auf einem teilweise selbstgebauten Schlagzeug, Max hatte eine „Framus-Gitarre“. Ich musste mir eine „Stromgitarre“ zulegen und von (und mit) Max als Autodidakt lernen.

1968

1968

1968 machte ein kleines Engagement anlässlich einer Weihnachtsfeier der Freyunger Kolpingfamilie publik, dass der „Haselsteiner Sepperl“ ein durchaus talentierter Musikant ist.

1956

1956

1956 erblickte ich in Speltenbach bei Freyung das Licht der Welt. Im Alter von 9 Jahren sorgten meine Eltern dafür, dass die mir „angeborene“ Musikalität gefördert wurde. Mit Großmutters Zither musste ich bei einer strengen Lehrerin Unterricht nehmen. 3 Jahre dauerte die gründliche Ausbildung. Die dabei erlangte Notenkenntnis hat sich stets als wertvolles Fundament erwiesen!